E-Books - Ja, nein, vielleicht?

E-Book?

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E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 06.05.2013 15:33

Dank diesem Artikel auf zeit.de denke ich gerade wieder darüber nach, ob ich mir vielleicht, in vielen hundert Jahren oder doch schon früher, einen E-Book-Reader kaufen soll oder nicht. Das wirft mich mal wieder in den Kulturkampf darum zurück. Ich fasse mal gewohnt zugespitzt die sattsam bekannten Argumente für Papier- und elektronische Bücher zusammen:

Papierbücher:
- ästhetischer Wert ("sieht schön im Regal aus")
- haptischer Wert ("man hat was in den Händen")
- olfaktorischer Wert ("riecht nach Papier")
- kultureller Wert ("Gutenberg, Zivilisation und überhaupt")
- sozialer Wert ("kann ich verschenken, ausleihen, etc.")

E-Books:
- mobiler Nutzen ("kann alle Bücher mitnehmen")
- organisatorischer Nutzen ("kein Regal mehr nötig")
- investigativer Nutzen ("schnell Textstellen finden")
- zeitlicher Nutzen ("kann man sofort herunterladen")
- publizistischer Nutzen ("kann jeder für lau veröffentlichen")

Ich benutze absichtlich "Wert" und "Nutzen", weil das E-Book fast ausschließlich wegen seines Mehrwerts beworben und das Papierbuch eher als Gefühl verteidigt wird. Das ist das ewige Dilemma bei technologischen Neuerungen: Hier erklären die Progressiven das langsame Ende einer Ära, dort beklagen die Traditionalisten die Kälte der anbrechenden. Ich bin mir nicht sicher, wo ich mich auf dieser Skala einordne.

Habt ihr noch ein paar frischere Argumente für oder gegen E-Books/Papierbücher? Lest ihr nur bestimmte Bücher auf die eine oder die andere Weise?
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Cyprien » 09.05.2013 14:24

ich persönlich kann e-books einfach nicht gut lesen. mir macht das starren auf die bildschirme der reader, egal welcher bauart, irgendwie zu schaffen. selbst bei e-paper readern. bei büchern habe ich das problem nicht.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 13.05.2013 13:47

Ein Tablet mit leuchtendem Bildschirm wäre nichts, worauf ich gerne ein Buch lesen wollte. Aber interessant, dass auch "echte" Reader nicht für alle geeignet sind ...
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon VarisVarjo » 13.05.2013 16:00

Kelhim hat geschrieben:Ich benutze absichtlich "Wert" und "Nutzen", weil das E-Book fast ausschließlich wegen seines Mehrwerts beworben und das Papierbuch eher als Gefühl verteidigt wird. Das ist das ewige Dilemma bei technologischen Neuerungen: Hier erklären die Progressiven das langsame Ende einer Ära, dort beklagen die Traditionalisten die Kälte der anbrechenden. Ich bin mir nicht sicher, wo ich mich auf dieser Skala einordne.


Sehr schön beschrieben, finde ich. Der Unterschied ist wirklich ersichtlich so wie du es hier beschreibst, und da stimme ich dir auch zu!

Für mich wäre ein E-Book Reader auch für "klassische Literatur" kein adäquater Ersatz. Goethe, Schiller, Lessing & co habe ich lieber in Papierform zu Hause stehen. Aber den zigtausendsten Krimi oder Fantasyroman muss ich nicht unbedingt auf Papier haben. Ist vermutlich nur ein emotionaler Unterschied, den ich da mache... aber ich denke mir, bei Büchern die ich nur zum Zeitvertreib lese, eben unterwegs, im Zug etc. wäre mir der Reader definitiv genug. Wenn ich ein Buch oder eine Buchreihe aber wirklich mag, hätte ich es gerne auf Papier. uA auch wegen des sozialen Aspekts. Wenn jemand das Buch in meinem Regal stehen sieht und interessant findet, dann kann ich es verleihen. Ein uninteressantes Buch in meinem Regal, das ich zwar gelesen aber nicht als besonders toll empfunden habe, hätte ich lieber digital. Ich würde also am liebsten die Möglichkeit haben, ein Buch digital zu lesen, und mir dann wenn es mir wirklich gut gefallen hat, die Papierversion davon ebenfalls zu kaufen. Fein wäre dabei natürlich, wenn man nicht komplett doppelt zahlen müsste für so etwas.

Afaik sind aber ja Ebooks doch noch ein wenig billiger weil man ja Druckkosten spart. Eben deswegen finde ich es gut für Bücher, die man "mal so zwischendurch" lesen möchte. Ich denke dann würde ich auch wieder viel mehr lesen, denn im Moment kaufe ich kaum Bücher die ich so einigermaßen interessant finde, weil ich das Geld lieber für anderes ausgebe. Nur Bücher, die mir wirklich empfohlen wurden und von denen ich viel gutes gehört habe und daovn ausgehe dass sie mir gefallen, kaufe ich auch wirklich. Dadurch entgehen mir aber auch sicherlich viele "Schätze auf den zweiten Blick".
Könnte ich diese Bücher zB erstmal auf meinem Reader probelesen für ein paar Kapitel, oder preiswert auf den Reader laden, würde ich diese Möglichkeit sicherlich stark nutzen (wenn ich denn einen Reader hätte).

Aber Game of Thrones, Herr der Ringe, literarische Klassiker und meine Lieblingsbücher habe ich dann eben doch auch gerne auf Papier :)
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 17.05.2013 22:45

Auch wenn ich noch keinen Reader habe, verstehe ich, was du meinst. :) Im letzten Jahr habe ich vor allem gebrauchte Bücher gekauft, von daher spielt der finanzielle Aspekt da keine große Rolle mehr. Neulich habe ich aber zum Beispiel einen Krimi gelesen, den ich mir selber in Papierform niemals kaufen würde. Für so etwas würde sich ein Reader lohnen - ungefragte Geschenke. xD

Auch für manche wissenschaftliche Aufsätze wäre eine freie Zugänglichkeit per Reader sehr nützlich ... (da wären wir wieder bei "nützlich")
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Fagra-Rauoka » 22.05.2013 13:00

Hmm... Also meine Mutter hat 2 Reader und ich hab mich auch schon an einem versucht. Ich muss sagen - für mich sind sie nichts.
So schön es auch ist viele Bücher in einem relativ kleinen Gerät mitnehmen zu können - ich ziehe das gedruckte Exemplar vor, egal wie dick und klobig es sein mag. Mir fehlt es einfach die Seiten umzublättern und wenns grad spannend ist an den einzelnen Blättern meine nervösen Finger zu beschäftigen.
Egal wie viele Bücherregale man braucht (in unserem Haushalt stehn inzwischen 15 in allen Größen und Variationen)- Ich ziehe das richtige Buch dem E-Book vor.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Umichan » 21.10.2013 23:03

VarisVarjo hat geschrieben:Für mich wäre ein E-Book Reader auch für "klassische Literatur" kein adäquater Ersatz. Goethe, Schiller, Lessing & co habe ich lieber in Papierform zu Hause stehen. Aber den zigtausendsten Krimi oder Fantasyroman muss ich nicht unbedingt auf Papier haben. Ist vermutlich nur ein emotionaler Unterschied, den ich da mache... aber ich denke mir, bei Büchern die ich nur zum Zeitvertreib lese, eben unterwegs, im Zug etc. wäre mir der Reader definitiv genug. Wenn ich ein Buch oder eine Buchreihe aber wirklich mag, hätte ich es gerne auf Papier. uA auch wegen des sozialen Aspekts. Wenn jemand das Buch in meinem Regal stehen sieht und interessant findet, dann kann ich es verleihen. Ein uninteressantes Buch in meinem Regal, das ich zwar gelesen aber nicht als besonders toll empfunden habe, hätte ich lieber digital. Ich würde also am liebsten die Möglichkeit haben, ein Buch digital zu lesen, und mir dann wenn es mir wirklich gut gefallen hat, die Papierversion davon ebenfalls zu kaufen. Fein wäre dabei natürlich, wenn man nicht komplett doppelt zahlen müsste für so etwas.

Afaik sind aber ja Ebooks doch noch ein wenig billiger weil man ja Druckkosten spart. Eben deswegen finde ich es gut für Bücher, die man "mal so zwischendurch" lesen möchte. Ich denke dann würde ich auch wieder viel mehr lesen, denn im Moment kaufe ich kaum Bücher die ich so einigermaßen interessant finde, weil ich das Geld lieber für anderes ausgebe. Nur Bücher, die mir wirklich empfohlen wurden und von denen ich viel gutes gehört habe und daovn ausgehe dass sie mir gefallen, kaufe ich auch wirklich. Dadurch entgehen mir aber auch sicherlich viele "Schätze auf den zweiten Blick".
Könnte ich diese Bücher zB erstmal auf meinem Reader probelesen für ein paar Kapitel, oder preiswert auf den Reader laden, würde ich diese Möglichkeit sicherlich stark nutzen (wenn ich denn einen Reader hätte).


Du sprichst mir aus der Seele^^ Genau so gehts mir auch,
Aber mal zu den Leseproben: Die gibts sogar fürs ebook bei den Meisten.
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und mit Tränen in den Augen zu lachen!
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon *~Momoko~* » 04.01.2014 01:53

Ich werde mir kein e-book anschaffen, auch wenn es platzsparrender sein soll, ich habe es lieber ein Buch in der Hand zu halten und es immer wieder zu lesen, klar kann man mit dem reader auch machen, aber irgendwann gibt er sein Geist auf und du musst ihn aufladen.
Ich mag halt bücher lieber, man muss ja nicht bei allem mit der Technologie gehn
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Rose » 08.01.2014 20:27

bin ich voll deiner meinung
ich mag es das gewicht meines buches zu spüren wenn ich es rumschleppe. da denke ich immer wieder an die story zwischen den zeiten... :3 *summ*
Lebe deine Träume
und
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Mina » 17.01.2014 20:49

Ich stimme euch zu, jedoch denke ich auch langsam daran, nur e-books zu holen, falls ich noch weitere Romane (Unterhaltung) kaufen sollte, Jedoch will
ich mir das Geld noch aufheben für einen neuen PC als nen E-reader... später i-wann xD
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon tameshii » 20.01.2014 17:42

Ich seh das wie ihr. Ich bin ein Fan vom klassischen... Buch.
Aber ich werde mir einen E-Reader kaufen òo Ich hab es nämlich einfach satt, ständig tonnenweise Unterlagen für die Uni auszudrucken und dann zwischen Innsbruck und Zuhause hin und her zu schleppen. Das Zeug würde ich gerne digital mit mir rumtragen.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Sargatanas » 28.04.2014 13:02

Meine beste Freundin hat auch einen E-Reader aus dem gleichen Grund wie du, tameshii ^^
Ihr wurde er zum Geburtstag oder Weihnachten geschenkt, wenn ich mich jetzt nicht falsch erinnere. Na ja tut jetzt nichts zur Sache ich weiß XD
Jedenfalls sind viele Dinge von der Uni jetzt auch mit weniger Kosten aus zu leihen und zum Herunterladen auf den Reader. Für dich ist er also sicher sehr praktisch und für so etwas ist das Ding von Vorteil ^^

Bei normalen Büchern sind wir uns ja alle einig, wir wollen das Echte ;D
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Mina » 18.05.2014 19:02

Also ich habe nun einen E-Reader und den neuen pc, wie ich wollte ^^ Der E-book fungiert für Bücher von der Uni und Romane, die ich im Zug lese. Es ist leichter und komfortabler, wie ich finde.
Nicht so viel Gewicht in einer Hand x.x Und ich lese viel mehr damit als ohne das "echte Buch", da es einfach nervig dies rumzuschleppen ect.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 18.10.2015 22:29

Zweieinhalb Jahre später mal ein Update: Ein Ebook-Reader von Sony ist unterwegs zu mir. Nach einem Blick in meine trotz aller umzugsbedingten Verkäufe vollen Bücherregale möchte ich in meinem herbstlichen Leseanfall nicht wieder kostbare Regalfläche für Bücher opfern, die ich aller Voraussicht nach nur einmal lesen werde. ^^

Zweieinhalb Eigenschaften sind mir wichtig, die mich zum Sony tendieren ließen: Vertreiber-unabhängige Dateiformate – da fielen Amazons Geräte schon mal weg, so toll die technisch sein mögen, aber ich will mich nicht an diesen einen Konzern ketten, ich kette mich lieber an verschiedene! Der Hersteller muss mir das Gefühl geben, dass er in fünf Jahren noch existiert, so handhabe ich das mit allen potentiell an einem defekten Schaltkreis oder Akku sterbenden Geräten ab einer gewissen Preisklasse, und ich denke, Sony hat schon so viel selbstverschuldeten Mist überstanden, dass die es noch lange machen. Außerdem sind es die einzigen halbwegs modernen Reader, die außer Touch-Bedienung auch noch richtige Knöpfe haben, das gefällt mir!

Ich bin echt mal gespannt, wie sich E-Ink so liest …
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Sargatanas » 31.07.2016 09:11

Inwzischen muss dein E-Ink schon 10mal bei dir angekommen sein "XD
Wie liest sich das Ding? Und lebt es noch oder ist der Akku schon k.o? ^^
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 31.07.2016 19:14

Sony stellt keine neuen Reader mehr her, und der eigene Shop ist down, ABER: Ich habe mich trotzdem bewusst für dieses Gerät entschieden, weil es einfach gut ist!

Ich habe mittlerweile vier Romane auf dem Reader gelesen, und er liegt wirklich angenehm in der Hand, und ich liebe diese Druckknöpfe (zusätzlich zur optionalen Touch-Bedienung). Bisher habe ich den Kauf nicht bereut! :)

Als Linux-Nutzer habe ich ein paar Bauchschmerzen mit dem Kopierschutz von Adobe (volle Story und Lösung hier), aber davon abgesehen alles gut.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Sargatanas » 02.08.2016 22:38

Oh, das ist ja schade. Damals warst du ja noch zuversichtlich das sie den Markt halten werden ^^"
Es ist trotzdem schön zu lesen, das dein Gerät immer noch so gut funktioniert, das war den Kauf auf jeden Fall wert dann =D

Von Kopierschutz habe ich ja weniger Ahnung, aber auch ich weiß was für ein empfindliches Thema das ist.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 07.08.2016 14:08

Auch wenn Sony keine Reader mehr herstellt, ist es zumindest ein Gerät, auf dem ich alle gängigen Formate (außer Amazon-Kindle) lesen kann, und das wird auch ohne Sony so bleiben. :)

Ja, das mit dem Kopierschutz kann ich gut verstehen, aber es ist mal wieder eine "Spring durch fünf brennende Reifen, um dein rechtmäßig erworbenes Produkt zu nutzen"-Kiste … :/
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Sargatanas » 09.01.2017 01:31

Ja mäh, ist ja immer so mit dem Kopierschutz. Eigentlich so gesehen dann schon wieder ganz schön ärgerlich.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Yen » 23.01.2017 14:38

Ich mag eher gebundenes Material in Form von Büchern, habe also bei E Books für "Nein" gestimmt.
Bücher sehen, finde ich, einfach schöner im Regal aus als dass man die Geschichte auf einem E-Book hat. So etwas habe ich nicht einmal und würde ich mir auch nie kaufen wollen. Bei einem Buch hat man etwas in der Hand, kann darin herum blättern und sich auch auf einer langweiligen Zugfahrt zum Beispiel ganz gut die Zeit vertreiben. Ist einfach gemütlicher als ein E Book.^^
Habe auch schon gelesen und gehört, dass ein E-Book einfach die Augen zu sehr anstrengen soll (wie eigentlich bei jedem Computer nach einer gewissen Zeit). Zudem finde ich es bei E-Books schade, dass man Speicherplatz für neue Bücher "löschen" muss.
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Re: E-Books - Ja, nein, vielleicht?

Beitragvon Kelhim » 02.02.2017 22:38

Mittlerweile bin ich ja recht überzeugt von E-Readern …

Die Seiten sehen auf meinem Gerät nicht anders aus als in einem gebundenen Buch – die Augen werden nicht belastet, weil ganz andere Displays verbaut werden als bei Tablets. Auf Tablets würde ich wiederum nicht zu lange lesen, das stimmt schon.

Der Speicherplatz sollte eigentlich ausreichen – auf ein Gerät sollten tausende von durchschnittlich großen Büchern passen. Wie es mit PDF-Dateien aussieht, die durchaus mehrere MB groß werden können (Manga!), habe ich allerdings nicht getestet. Für solche Fälle gibt es wahrscheinlich Backups oder die "Cloud", ein völlig missverständlicher und in Deutschland negativ konnotierter Begriff, den man hierzulande in den meisten Fällen besser durch "Online-Speicher" ersetzen sollte, also etwas, worauf wir alle unsere kostenlosen E-Mail-Postfächer mit allen Anhängen bunkern, ohne uns zu beschweren. ^^

Ich lese mittlerweile häufiger E-Books als gedruckte Bücher. Was aber auch daran liegt, dass ich fast gar keine Zeit mehr habe, um Bücher zu lesen, und nur zwischendurch etwas Popcorn-Literatur für eine Reise besorge. ;___;
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